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Umschuldung für Selbstständige

Selbstständige und Freiberufler haben es bei der Kreditvergabe und somit bei der Umschuldung oft schwerer als Angestellte. Zudem werden die Kredite an Selbstständige und freiberuflich Tätige oftmals zu anderen Konditionen vergeben als an Angestellte. Es gibt allerdings einige wenige Anbieter auf dem Markt, die die Umschuldung für Selbstständige möglich machen. Im Idealfall bietet ein Kreditinstitut für Angestellte und Selbstständige die gleichen Konditionen. Eine Umschuldung kann beispielsweise bei einem teuren Dispositionskredit oder Ratenkredit sinnvoll sein. Das Ziel einer Umschuldung kann die Ersparnis von Kosten durch günstigere Zinssätze oder auch die Wiederherstellung der eigenen Kreditwürdigkeit sein, um neue Kredite erhalten zu können.

Bei der Umschuldung handelt es sich in der Regel um eine Ablösung des alten Kredits durch einen neuen Kredit. Da Kredite an Selbstständige oft unter strengeren Bedingungen vergeben werden, ist auch die Umschuldung nicht immer ganz einfach. Dabei kann eine Umschuldung oftmals sinnvoll sein. Selbstständige, die möglicherweise in einer Zeit mit hohem Zinsniveau einen Kredit aufgenommen haben oder einen teuren Dispositionskredit begleichen müssen, könnten durch die Umschuldung auf einen günstigeren Kredit einiges an Geld einsparen. So ist eine Umschuldung vor allem dann zu empfehlen, wenn das Zinsniveau für Kredite gesunken ist. Bei niedrigen Kreditzinsen sind natürlich auch die Kosten für den Kredit geringer. Selbstständige und Freiberufler, die einen teuren Kredit durch eine Umschuldung ablösen wollen, sollten sich durchaus auch einmal die Angebote im Internet anschauen und vergleichen. Oftmals bieten Direktbanken günstige Kredite für Selbstständige. Gerade in Zeiten sinkender Zinsen sollte man sich also auch im Internet umschauen und einen Kreditvergleich machen.

Bei einer Umschuldung für Selbstständige können oftmals auch mehrere Kredite zusammengefasst werden. Das heißt, man löst mehrere Kredite auf einmal ab und hat am Ende der Umschuldung nur noch eine monatliche Rate zu zahlen. Das trägt auch zur Übersichtlichkeit bei. Durch die Zusammenfassung mehrerer Kredite kann man ebenfalls Kosten sparen und hat dank der Umschuldung nur noch für einen Kredit Zinsen zu zahlen.

Bevor Selbstständige eine Umschuldung in Erwägung ziehen sollten sie natürlich auch mit ihrer Bank abklären, ob eine vorzeitige Ablösung des Kredits überhaupt möglich ist. Eine vorzeitige Ablösung eines Kredits kann zusätzliche Kosten verursachen. So kann die Bank beispielsweise auf eine Vorfälligkeitsentschädigung bestehen und Verwaltungsgebühren verlangen. Um hier bei einer Umschuldung nicht doch mehr zu bezahlen als notwendig, sollten sich Selbstständige vorab über die vertraglich geregelten Vereinbarungen informieren. In der Regel lassen sich die Details dem Kreditvertrag entnehmen.

Erst wenn Selbstständige alle diese Informationen zur Umschuldung gesammelt haben, können sie sich für oder gegen dieses Vorgehen entscheiden. Sollte sich herausstellen, dass die Umschuldung eine günstigere Alternative zum alten Kreditvertrag ist, sollten Selbstständige alle notwendigen Schritte einleiten. Im Internet gibt es einige Kreditangebote, die für Angestellte und Selbstständige die gleichen Konditionen bieten. Oftmals gelten die Angebote jedoch nur für die Selbstständigen als Privatperson und sollen nicht als Investition in den Betrieb des Antragsstellers einfließen. Die Zinsen für einen Kredit sind auch bei einer Umschuldung oftmals bonitätsabhängig. Die monatliche Rate berechnet sich aus der Kreditlaufzeit, der Kreditsumme und den vereinbarten Zinsen.