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Umschuldung für Zeitsoldaten

Die Umschuldung für Zeitsoldaten gestaltet sich meist sehr unproblematisch: von den Kreditinstituten werden sie fast Beamten gleichgestellt und erfreuen sich als Kunden großer Beliebtheit. Das hat mehrere Gründe: erstens sind sie nicht in einer selbständigen Tätigkeit; zweitens, da beim Bund angestellt, verfügen sie über ein sicheres Einkommen; der dritte Punkt ist, dass die Banken davon ausgehen, dass diese Arbeitsplätze sicher sind.

So liegt es auf der Hand, dass eine Umschuldung bei Zeitsoldaten nicht nur keine Probleme bereitet, sondern auch Kredite, die oft bei einer Umschuldung nötig werden, meist in größerem Rahmen gewährt werden. Aber selbst bei dieser Berufsgruppe geht es nicht ganz ohne einige Voraussetzungen bei der Umschuldung von Zeitsoldaten ab: ein wichtiges Kriterium stellt einmal die Zeit dar, wie lange sie noch als Soldaten ihren Dienst tun - also die Befristung. Ist diese bald abgelaufen, dann spielen selbst die Banken nicht mit, sollte der Kredit, der mit der Umschuldung einhergeht, auf eine längere Zeit abgeschlossen werden müssen. Je länger also ein Soldat "dient", wie es so schön heißt, desto wahrscheinlicher das Einverständnis der Bank zur Umschuldung des Zeitsoldaten. Sollte der Soldat beim Bund jedoch einen Vertrag über einen langen Zeitraum haben, so wird der Zeitsoldat bei der Bitte um Umschuldung so behandelt, als habe er ein dauerndes Arbeitsverhältnis. Spezielle Begrifflichkeiten, die etwa ein Darlehen für die Umschuldung eines Zeitsoldaten kennzeichnen würden, gibt es nicht.

Im Status den Beamten gleichgestellt, erhalten sie oft bessere Konditionen als dies bei "anderen" Verbrauchern der Fall ist. Nach den Statistiken der Banken gehen diese davon aus, dass Zahlungsausfälle bei Darlehen- vergeben an Zeitsoldaten - weniger häufig vorkommen, als dies bei anderen Kreditsuchenden der Fall ist. So nimmt es nicht Wunder, dass sie in der Einstufung der Liquidität einen hohen Stellenwert bei den Kreditinstituten besitzen. So kann ein Kredit - wichtig bei der Umschuldung von Zeitsoldaten - den zehnfachen Betrag seines Gehaltes betragen!

Da für eine Umschuldung bei Zeitsoldaten immer die Gewährung eines Kredits Voraussetzung ist, bieten die meisten Banken folgendes gängige Modell an: möchte der Zeitsoldat eine Umschuldung vornehmen, so schließt er - mit seiner Kreditvergabe - auch eine Lebensversicherung - und zwar in gleicher Höhe- ab. Wie lange der Kreditvertrag geschlossen wird, bestimmt die Laufzeit seines Dienstverhältnisses. Das Beschäftigungsverhältnis darf auf keinen Fall kürzer sein als die Zeit der Kreditgewährung. Die Kredite für Zeitsoldaten bei der Umschuldung werden mit äußerst günstigen Zinsen vergeben und eine monatliche Rückzahlung vereinbart. Diese Kreditvereinbarung hat - im Gegensatz zum normalen Kredit - die Besonderheit, dass lediglich die monatlichen Zinszahlungen vom Zeitsoldaten erbracht werden. Die gesamte Kreditsumme wird am Ende der Laufzeit fällig - dann wird auch der Betrag aus der parallel dazu abgeschlossenen Lebensversicherung fällig, wobei der Zeitsoldat die bis dahin angesammelten Überschüsse aus der Lebensversicherung bekommt.

Zusammenfassend lässt sich feststellen, dass eine Umschuldung beim Zeitsoldaten auf einer bequemen und für ihn angenehmen Basis möglich ist. Eine Umschuldung bei Zeitsoldaten bieten so für alle Beteiligten eine komfortable Plattform der Zusammenarbeit: die Banken haben die von ihnen sooft zitierte "Sicherheit", und Zeitsoldaten haben bei der Umschuldung auf Grund der besonders günstigen Konditionen kaum extreme zusätzliche finanzielle Belastungen zu tragen.